Projektfakten

Wir sind „Inside the Firewall“

  • Eindeutige Ersatzteilbenennung
  • Erarbeiteter Katalog ist Quelle für alle Systeme
  • Relevant für Entwicklung, Logistik und Handel
  • Übersetzung in 25 Sprachen
  • Rollout für alle Mercedes-Benz-Märkte
  • In Zusammenarbeit mit der Daimler AG
  • Projektstart 2008

Daimler Protics hat die exakte und umfassende Kenntnis der Daimler-Ersatzteilbenennung und des Benennungskatalogs.

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Ein Ersatzteil.
Eine Benennung.
Weltweit.

Das Mercedes-Benz-Ersatzteilsortiment ist historisch gewachsen. So kam es, dass beispielsweise aus einem „Geber“ ein „Sensor“ und aus dem einfachen „Gummi“ das „Elastomer“ wurde. Ungesteuert stieß diese Benennungsfreiheit irgendwann an ihre Grenzen — im wahrsten Sinn des Wortes. Beim Export wurden schon Chargen an der Grenze festgehalten, weil die Ersatzteilbenennung auf dem Lieferschein nicht mit dem Etikett übereinstimmte. Mit unserem Projekt schaffen wir eine qualifizierte Ersatzteilbenennung, die jederzeit in 25 Sprachen zur Verfügung steht — für Entwicklung, Logistik und Handel.

Analyse des gesamten
Teileprozesses

Überwindung kultureller
Unterschiede

Entwicklung des
Daimler Protics-eigenen
Überarbeitungs-
prozesses

Überarbeitung des
Benennungs-
kataloges

Rollout in 25 Sprachen und
in allen Mercedes-Benz
Märkten

Unsere Methodik

Wir leisten in unserem Projekt eine umfassende und weltweite Prozessanalyse. Dafür nutzen wir unsere eigene Prozessmanagementmethode im Rahmen des Daimler Protics Business Engineerings.

37,5 Mio.

Benennungen

Die Daimler Protics ist ein kompetenter, verlässlicher, sehr professioneller Dienstleister, mit dem die Umsetzung von weltweiten Prozess-Projekten gelingt.

Innovation
in der Ausführung

Wir sind stolz auf die tatsächlich erreichte Funktionalität. Heute sprechen alle Beteiligten eine gemeinsame Sprache, wenn es um Ersatzteile geht.

Die hohe Kunst dabei ist die Synchronisierung der Systeme bei der laufenden Implementierung und das weltweite Monitoring.

1,5 Mio.

aktive Ersatzteile
weltweit

Weltweites
Projektteam

Durch die internationale Dimension des Projektes sind auf Konzernseite sowohl die zentralen Bereiche, die gesamte Teile Logistik, sämtliche Fach- und IT-Abteilungen des Teileprozesses von Mercedes-Benz als auch die weltweiten Wholesale- und Retailbereiche beteiligt. Unser Daimler Protics-Team war über die Laufzeit mit vielen Expertinnen und Experten an den Prozessanalysen, Konzepten und Einführungsprozessen beteiligt.

Ein hochmotiviertes und kompetentes Team hat mit OptiETBen die Ersatzteilbenennungen von Mercedes-Benz weltweit maßgeblich vorangebracht.

Marcel Schwarz, Teamleiter

Visionen des
Projektteams

Jedes Mercedes-Benz-Ersatzteil besitzt zukünftig nur noch eine technisch korrekte und kundenfreundliche Ersatzteilbenennung. Sie gilt in allen System, allen Sprachen und allen Märkten.

Weltweite
Benennungskonfusion.
Gelöst!

Mit klugen Köpfen und tiefem Fachwissen

erreichen wir gemeinsam wichtige Ziele für Mercedes-Benz:

  • Einheitliche Benennung über alle Systeme und Medien
  • Optimierung der Übersetzungskosten
  • Qualifizierte Übersetzungen